5 Tipps, damit Sie das passende Objektiv finden

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Mit dem richtigen Objektiv steht und fällt Ihre Bildverarbeitungsanwendung. Das Kameraobjektiv ist der Eintrittskanal für Bildinformationen auf dem Weg zum Sensor und spielt damit eine entscheidende Rolle. Diese 5 Faktoren helfen Ihnen dabei, das passende Kameraobjektiv für Ihre Applikation zu finden!

1.    Welchen Sensor nutzt die Kamera?

Jeder Sensor kann seine Leistung nur mit dem passenden Objektiv ausspielen. Gerade für die hochentwickelten CMOS Sensoren muss das qualitativ passenden Objektiv gewählt werden. Sensorgröße und Auflösung sind dabei die beiden wichtigsten Kriterien. Denn: Nur mit einem hochauflösenden Objektiv kann auch ein hochauflösendes Bild entstehen.

2.    Welcher Arbeitsabstand und welches Field of View wird eingesetzt?

Wissen Sie schon, wie Ihre Anwendung genau aufgebaut sein wird? Wenn nicht, testen Sie vorab! Der geplante Arbeitsabstand zwischen Kamera und Objekt sowie die Größe des Sichtfeldes haben Einfluss auf die benötigte Brennweite des Objektivs und die maximale Bildqualität. Mit einem Testaufbau und korrekt abgestimmten Komponenten vermeiden Sie ungeplante Verzögerungen und können gleich loslegen.

3.    Welche Objektivart eignet sich am besten?

Nun wird’s konkret – der Sensor und der Arbeitsabstand geben Ihnen einen guten Anhaltspunkt dafür, welche Objektivart mit welchem Anschluss für Ihre Anwendung richtig ist. Doch auch der vorhandene Bauraum und die gewünschte Präzision oder Robustheit Ihrer Applikation sind wichtige Kriterien. Das Gute ist, wir als FRAMOS können Ihnen für alle Eventualitäten das passende Objektiv anbieten!

4.    Wie ist die optimale Beleuchtung und Blende?

Wie hell oder dunkel ist die Umgebung während der Bildaufnahme? Setzen Sie zum vorhandenen Umgebungslicht zusätzliche Beleuchtungen oder Blitzsteuerungen ein? Für die Wahl des passenden Objektivs sind dabei vor allem die Lichtmenge und die Blendengröße relevant. Ob eine variable Blende, feste Blende oder Spezialobjektive – hier hilft eine die praktische Simulation der Anwendung vorab – wir beraten Sie gern.

5.    Welche Lichtfarbe und Wellenlänge treffen den Brennpunkt?

Zu guter Letzt: Die Lichtfarbe. Eine hervorragende Bilderkennung klappt nur mit kontraststarken Bildern. Farbige LEDs und passende Filter verringern den Einfluss von Umgebungslicht und sorgen für klar abgrenzbare Kriterien. Je nach Lichtfarbe verändert sich allerdings der Brennpunkt – das Objektiv muss also für die gewünschte Wellenlänge geeignet sein.

 

Jetzt haben Sie alle Kriterien für ein perfektes Zusammenspiel von Objektiv und Kamera beisammen. Wenn Sie genauer erfahren wollen, wie Sie anhand der 5 Kriterien das passende Objektiv für Ihre Anwendung auswählen, gibt Ihnen unser Whitepaper „Das Runde muss aufs Eckige“ praxistaugliche Hilfe.

 

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