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Vom kleinen Sensormodul bis hin zu Künstlicher Intelligenz – Um Drohnen sehen zu lassen, gibt es verschiedene Technologien und Methoden der Bildverarbeitung. Welchen Anforderungen das Vision-System entsprechen muss, hängt von der Art der Anwendung, dem vorhandenen Platz und der benötigten Qualität ab. Dr. Frederik Schönebeck von FRAMOS sprach auf der VDI-Konferenz „Zivile Drohnen im Industrieeinsatz” über die Kriterien für Anwendungen im Mapping, der Objekterkennung und in der Navigation sowie über die Relevanz von Künstlicher Intelligenz für Drohnen.
Für die Sub-Nanometer-Messung von optischen Systemen und Oberflächen hatte 4D einen speziellen Sensor mit Mikro-Polarisations-Array entwickelt, welcher auch unter Vibration und Bewegung exakte Daten lieferte. Jetzt bezieht 4D über FRAMOS den Sony CMOS-Sensor IMX250 mit on-chip Polarisation und ist begeistert vom geringen Preis und der sehr guten Leistung. Die On-Chip-Polarisation liefert bessere und schnellere Bildergebnisse unter vereinfachten Bedingungen.
Entwickler von Robotern, Drohnen, IoT, Endgeräten und Überwachungsanwendungen profitieren von den kleinen Vision-Elementen in ihren Designs, indem sie sowohl Entwicklungszeit als auch Ressourcen sparen. FRAMOS hat eine innovative Produktreihe von sich ergänzenden Sensormodulen und Adaptern auf den Markt gebracht, um die Produktentwicklung mit Embedded Vision zu erleichtern und zu beschleunigen. Erfahren Sie, wo und wie Sensormodule in den fünf Phasen der Produktentwicklung helfen.
Kameras in autonomen Drohnen werden nicht nur dazu verwendet, Aufnahmen der Welt zu machen, sondern auch, um sich darin zurechtzufinden und auf Ereignisse und Hindernisse zu reagieren. Dazu muss die Drohne ihre genaue Position im Raum kennen. Eine Kombination aus Bildverarbeitung und Beschleunigungsmessung bestimmt diese Pose deutlich exakter und sorgt so für ein stabileres und sicheres Flugverhalten.
Mit fortschrittlichen KI-, 3D- und Hyperspektral-Ansätzen verwandelt Bildverarbeitung herkömmliche Handys in präzise Analysegeräte für Lebensmittel.
sagte einst Helmut Schmidt und rauchte dabei vermutlich eine Zigarette. Heute ist „Vision“ ein essentieller Bestandteil der Smart Factory, von Robotern, mitdenkenden Maschinen, Sicherheit und autonomen Haushaltsgeräten. Der Altkanzler würde sich freuen, auch beim Arzt wird auf „Vision“ gesetzt: Moderne medizinische Behandlungen, etwa die schmerzfreie Pillenkamera anstelle einer Darmspiegelung, werden erst durch neueste bildgestützte Diagnose- und Operationssysteme möglich.
CMOS-Bildsensoren sind in der Bildverarbeitung längst die neue Normalität. Für High-End-Anwendungen mit einer Auflösung von über 50 Megapixeln jedoch benötigten Anwender nach wie vor CCD-Bildsensoren, um hochqualitative Bilder zu erfassen. Jetzt sind auch CMOS-Sensoren in solch hoher Auflösung verfügbar – und bieten Entwicklern anspruchsvoller Anwendungen zahlreiche Vorteile in puncto Qualität, Geschwindigkeit, Preis und Time-to-Market.
OLED (Organic LED) Mircodisplays from Sony® Semiconctur Solutions are cutting-edge small video display providing fast response, high-contrast image technology and precise color reproduction, developed for applications in AR/VR/MR, broadcasting, electronic view finders, industrial maintenance and medical. Evaluate the best OLED Microdisplay for your Vision Project.
Die Entwicklung und Implementierung von Produkten und Anwendungen mit integrierter Bildverarbeitung kann ein steiniger Weg sein. Die Beratung durch einen Experten ist daher immer hilfreich, um den richtigen Weg von der Technologie zur Entwicklung und von der Implementierung zur Massenproduktion zu finden. Sarah Wu von FRAMOS ist Expertin in Sachen Bildverarbeitung. Jeden Tag berät sie Kunden bei der Entwicklung von Vision-Lösungen, die von einem einzelnen Bildsensor bis zu einem kompletten Embedded-Vision-System reichen können.
Wissen lässt sich mit einem spielerischen Ansatz und einer hohen User-Interaktion leichter vermitteln, besser austauschen und tiefer verankern. Auf diesem Grundsatz entwickeln eLearning-Anbieter neuartige interaktive Anwendungen. 3D-Bildverarbeitung ermöglicht die intuitive Gestensteuerung für eine präzise Interaktion zwischen Anwender und Software. Die dafür benötigte Tiefenerfassung kann heute mit kleinen Stereo Vision-Modulen einfach und unkompliziert in mobile Geräte integriert werden und ermöglicht immersive Anwender-Interaktionen und eine intuitive User Experience. Der Artikel zeigt, wie diese Art der Interaktion ausschließlich mit 3D möglich wird und welche Vorteile die 3D-Technologie für Entwickler und Firmen bereithält, die virtuelle Welten zur innovativen Zusammenarbeit nutzen möchten.
Verrauschte Bilder in Vision-Systemen sind aus Nutzersicht zweifelsohne keine guten Bilder, und dieses Problem wird durch die hohe Empfindlichkeit des menschlichen Auges verstärkt. Auch für Algorithmen führt Rauschen zu einer erschwerten und weniger exakten Analyse. Für einen Kamerahersteller dagegen enthält das Rauschen eine Fülle von Informationen über den Sensor und die zugrunde liegende Elektronik. Das Rauschen ist der beste Freund des Entwicklers. Eine sorgfältige Auswertung des Bildrauschens führt zum bestmöglichen Kameradesign und mittelbar auch zum bestmöglichen Bild für einen bestimmten Sensor.
Von Consumer-Sensoren über industrielle Detektoren bis zu speziellen Aufgaben – die schiere Anzahl an off-the-shelf-Sensoren ist enorm. Individuelle Sensoren dagegen gelten als teuer und langwierig in der Entwicklung. Es gibt jedoch überzeugende Gründe, sich damit zu befassen, ob und wie ein Custom-Sensor helfen kann, die Herausforderungen individueller Vision-Applikationen besser zu meistern und die Performance deutlich zu erhöhen. Auch ohne lange Entwicklungszeiten.
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